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Endodontie

Präzise Diagnostik und Behandlung mit OP-Mikroskop

Der Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung konnte in der jüngsten Vergangenheit durch den rasanten Fortschritt in Technik und Wissenschaft enorm gesteigert werden. Die Verwendung von Vergrößerungshilfen wie zum Beispiel eine Lupenbrille oder sogar ein Operationsmikroskop ist in der Endodontie unabdingbar. So hat die Einführung des OP-Mikroskopes die Prognose der Wurzelkanalbehandlung nahezu verdoppelt.

Denn: „Nur was man sieht, kann man auch behandeln!“

Vorteile Operationsmikroskop:

  • Erleichterte Auffindbarkeit aller, auch winzigster, Wurzelkanäle
  • präzise Diagnose und Behandlung durch optimale Ausleuchtung des Zahninnern
  • Mit dem Operationsmikroskop sind feinste Strukturen zu erkennen, die sonst unbehandelt bleiben
  • Im Falle einer Wurzelspitzenresektion kleinerer und schonenderer operativer Eingriff notwendig (Mikrochirurgie)

Eine Wurzelkanalbehandlung wird erforderlich, wenn sich die Pulpa (Zahnmark oder „Zahnnerv“) entzündet hat. Meist ist eine tiefe Karies die Ursache. Ziel ist es, das Wurzelkanalsystem, also das komplette Zahninnere, von infiziertem Gewebe und Bakterien zu reinigen. Unverzichtbar ist dabei ein sogenanntes Kofferdam-Gummituch, das ähnlich wie ein OP-Tuch das gesamte Umfeld steril abdeckt. Durch die Verwendung von hochwertigen und sehr flexiblen Nickel-Titan-Feilen lassen sich selbst gekrümmte Wurzelkanäle bis zu deren Endpunkt komplett erschließen und somit reinigen und desinfizieren. Dieser Endpunkt kann zusätzlich über ein elektrometrisches Gerät bestimmt werden, was früher nur durch Anfertigung eines Röntgenbildes gelang. Die abschließende 3-dimensionale thermoplastische Wurzelfüllung füllt den gereinigten Wurzelkanal perfekt aus, so dass dieser bakteriendichte Verschluss eine Neuinfektion verhindert.

In Fällen, in denen eine konventionelle Wurzelbehandlung nicht möglich ist und sich die Entzündung auf den Knochen im Bereich der Wurzelspitze ausgedehnt hat, kann eine chirurgische Vorgehensweise den Zahn erhalten. Durch moderne mikrochirurgische Techniken und Ultraschallpräparation ist auch hier eine Erfolgssteigerung zu früheren Maßnahmen zu verzeichnen. Diese aufwendigen Behandlungen werden in unserer Praxis durch Dr. Isabelle Rathje (Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie und „Active Member“ der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)) durchgeführt.

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Revisionsbehandlung

Oft ist ein Zahn in der Vergangenheit bereits wurzelbehandelt worden. Wenn bei dieser Primärbehandlung jedoch Bakterien im Zahn verblieben sind, dann können diese erneut zu einer Knochenentzündung führen. Ursächlich für eine unzureichende Keimfreiheit sind enge oder gekrümmte Wurzelkanäle, die nicht bis zum Endpunkt der Wurzel behandelt wurden, nicht diagnostizierte und somit komplett unbehandelte Wurzelkanäle oder eine undichte, inhomogene Wurzelfüllung oder auch Zahnfüllung. Um diese Infektion zu beseitigen, sollte die alte, erfolglose Wurzelfüllung revidiert werden und das Wurzelkanalsystem erneut desinfiziert werden.

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Chirurgische Endodontie (Wurzelspitzenresektion)

In Fällen, in denen eine konventionelle Wurzelbehandlung nicht möglich ist und sich die Entzündung auf den Knochen im Bereich der Wurzelspitze ausgedehnt hat, kann eine chirurgische Vorgehensweise den Zahn erhalten. Durch moderne mikrochirurgische Techniken und Ultraschallpräparation ist auch hier eine Erfolgssteigerung zu früheren Maßnahmen zu verzeichnen. Weitere Informationen zur mikrochirurgischen Wurzelspitzenresektion finden Sie hier Mikrochirurgie

Diese aufwendigen Behandlungen werden in unserer Praxis durch Dr. Isabelle Rathje (Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie und „Active Member“ der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET)) durchgeführt.

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Weitere nützliche Informationen zum Thema Endodontie (Wurzelkananlbehandlung) finden Sie hier: www.erhaltedeinenzahn.de

ErhalteDeinenZahn ist eine Online-Informationskampagne der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) in der DGZ.

 

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